HÄMOPHILIE PATIENTENUMFRAGE

Gemeinsam mit der Österreichischen Hämophilie Gesellschaft wurde eine Umfrage unter 76 Patienten und Angehörigen durchgeführt. 
Am meisten wünschen sich die Befragten mehr Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten, nicht medikamentöse Maßnahmen und Nebenwirkungen.
Bei der Informationsvermittlung steht der Arzt an erster Stelle, gefolgt von der Selbsthilfeorganisation und anderen Betroffenen. Fast die Hälfte der Befragten geben  Einschränkungen im täglichen Leben an. Als konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität werden an erster Stelle Präparate mit längerer Halbwertszeit, an zweiter Stelle Aufklärung über Hämophilie und an dritter Stelle  Informationen genannt. 
 

Ergebnisse Hämophilie Patientenumfrage 2015
Hämophilie[1].pdf
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