
Adresse: 1020 Wien, Obere Augartenstrae 26-28/13 Tel / Fax: +43 (1) 33 26 376 E-Mail: cf-hilfe.wien@cystischefibrose.at Website: http://www.cystischefibrose.at/ Bürozeiten: Montag und Donnerstag 10-13 Uhr u. nach telef. Voranmeldung Treffen: 4 - 6 mal jährlich (Termine werden in den Mitgliederbriefen bekanntgegeben) Kontakt: Anneliese Lang Anzahl d. Mitglieder: 200 Gründungsjahr: 1982 Motto: "Mir geht´s gut, ich kann wieder aufatmen" Ziele: Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, Betroffene bei der Bewältigung der vielfältigen Probleme im täglichen Leben zu unterstützen. Öffentlichkeitsarbeit mit den CF Abteilungen in Ost- Österreich sind weitere Schwerpunkte unserer Arbeit. Finanziert werden sämtliche Projekte aus Spenden und Erlösen von Benefizveranstaltungen. Angebote: Neben dem Angebot der persönlichen Beratungen und der Möglichkeit Bedürftige finanziell zu unterstützen, werden Fort- bildungsveranstaltungen und Treffen für Angehörige und Betroffene organisiert. Regelmäßig werden Briefe an die Mitglieder verschickt, welche neben lokalen Informationen auch über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung informieren. Ferner wird die Möglichkeit geboten, preisgünstige Fachliteratur zu erwerben. Die DVD "Ich sage JA zum Leben" ist ein weiteres Medium, das nicht nur den Betroffenen selbst, sondern allen die sich mit der Erkrankung und dem Leben im Alltag mit CF aus- einandersetzen wollen, umfassende Informationen bietet. Außerdem unterstützt der Verein Forschungsprojekte und Sonderausbildungen von Therapeuten. Seit 2006 trägt der Verein die Kosten für die Durchführung der Qualitätskontrolle, die hilft, neue Maßstäbe in der medizinischen Betreuung von CF Betroffenen zu setzen. Anneliese Lang: Die Cystische Fibrose Hilfe Wien, NÖ und N-Bgld. entstand vor knapp fünfundzwanzig Jahren aus einer Initiative engagierter Eltern. Damals war die Erkrankung weitgehend unbekannt, viele Kinder haben das Schulalter nicht erreicht. Heute ist Dank der medizinischen Entwicklung "Cystische Fibrose" erwachsen geworden und der Aufbau eigener Behandlungszentren, sowie die Integration im Berufsleben stehen für erwachsene Betroffene im Vordergrund.
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Letzte Aktualisierung: 19.06.2010
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